Erster Nachholer endet torlos
TSV Trieb 1887 e.V. – SV Morgenröthe – Rautenkranz 0:0 (0:0)
Salve meine grün- weißen Gefolgsleute! Der TSV erwacht aus dem Winterschlaf – aufgrund der ausgefallenen Spiele in 2025 dieses Jahr sogar eher als üblich.Um den Nachholer gegen die Jungs aus Morgenröthe überhaupt durchführen zu können, musste man die Partie auf den Kunstrasen nach Falkenstein verlegen, da der Rasen auf dem heiligen Berg🏰 der Belastung durch einen Doppelspieltag nur mit nachhaltigen Schäden standgehalten hätte.Da Väterchen Frost pünktlich in der Nacht von Samstag zu Sonntag aber auch nochmal Alles gegeben hatte, stand selbst in Falkenstein der Anpfiff zunächst auf der Kippe – nachdem die Unparteiischen den Platz jedoch selbst begutachten konnten und auch beide Teams keine größeren Bedenken äußerten, konnte der Ball also doch rollen.In der Anfangsphase passierte weitestgehend erstmal überhaupt nichts, da beide Teams zunächst Mühe hatten, sich auf den trotzdem schwierigen Platzverhältnissen zurecht zu finden.Man sah bereits früh, dass hier heute kein Torfestival zu erwarten war – es hatte ein bisschen so den Anschein, wer hier in Führung geht, der gewinnt auch.Mitte der ersten Halbzeit gelang es unseren Kriegern jedoch immer besser, das Zepter zu übernehmen und das eigene Spiel durchzudrücken. Nachdem man zunächst aber nur Halbchancen verbuchen konnte, hatte man kurz vor der Halbzeit kurz nacheinander zwei tausendprozentige Chancen zur Führung. Zunächst wurde Herold von Schuster mustergültig freigespielt und scheiterte freistehend am Keeper der Gäste, nur 2 Minuten später fand sich Ma. Schädlich in ähnlicher Position völlig frei vorm Kasten der Gäste, scheiterte aber ebenfalls kläglich – hier muss man definitiv in Führung gehen, wenn man beide Dinger macht, wäre das hier heute schon einer Vorentscheidung gleichgekommen. Hätte, wäre, Fahrradkette – am Ende ging’s dann torlos in die Halbzeit.Bisher sah man den Platzverhältnissen entsprechend von beiden Teams kein schlechtes Spiel, man merkte aber allen Akteuren an, dass bei jeder Bewegung auch etwas „Vorsicht“ im Spiel war, da sich natürlich auch niemand verletzten wollte.Die zweite Hälfte startete gleich mit einem Aufreger – ein Distanzschuss der Gäste klatschte an den Innenpfosten und wurde im Nachschuss verwandelt. Zunächst gab der Schiri das Tor, hat dann jedoch vom „Kölner Keller“ ein Signal auf’s Ohr bekommen und kassierte den Treffer nach Rücksprache mit dem Linienrichter wegen Abseits wieder ein – durchatmen!In der Folge wurde der Spielverlauf zäher, unsere Jungs zwar mit einigen guten Aktionen, jedoch fehlte entweder immer etwas Fortune oder die Aktionen wurden zu überhastet abgeschlossen. Auf der Gegenseite musste man auch stets wachsam sein, schaffte es jedoch weitestgehend sicher zu stehen und bis aus wenige Situationen alles wegzuverteidigen. Mit zunehmender Spielzeit merkte man den Protagonisten dann auch den Kräfteverschleiß an und die Ungenauigkeiten nahmen zu, was dazu führte, dass Großchancen aufs Ende hin mehr oder weniger Mangelware waren. So bliebs am Ende bei der im Großen und Ganzen gerechten Punkteteilung. Der Punkt ist, im Hinblick auf die Tabelle, weder Fisch noch Fleisch – als Auftakt und aufgrund der ungewohnten Spielstätte nimmt man ihn aber mit. In der kommenden Woche steht rein theoretisch schon der nächste Nachholer gegen Neustadt an, schaut man auf die Wetterprognosen, ist eine Austragung hier jedoch mehr als fraglich – wir halten euch auf dem Laufenden! Am Ende möchte ich hier noch ein dickes Lob an unsere „Abteilung Catering“ aussprechen, welche bereits seit Sonntagmorgen damit beschäftigt war, sämtliche Utensilien, welche zum Verkauf von Speis und Trank benötigt wurden, nach Falkenstein zu fahren, alles aufzubauen und dann auch noch 4 Stunden in der Kälte alles raushauten, was nicht niet – und nagelfest🍻🌭☕🔥🍷 war – Chapeau!Also meine Schäfchen, bleibt schön artig, immer Grün – Weiß und wir sehen uns vielleicht nächste Woche!⚽💚🤍⚽
RS



